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Neues Projekt: „Geflüchtete – Demokrat*innen von Anfang an!“
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  • Neues Projekt: „Geflüchtete – Demokrat*innen von Anfang an!“
2018-07-17 12:55

„Geflüchtete – Demokrat*innen von Anfang an!“

Geldgeber für dieses Projekt ist das Ministerium für Soziales und Integration im Zuge des „Masterplans Jugend“.

Projektidee
Ziel des Projektes ist es, dass junge Geflüchtete die Möglichkeit bekommen, demokratische Erfahrungen zu machen – gemeinsam mit den bisherigen „Stammbesucher*innen“ von Angeboten der Offenen Kinder- und Jugendarbeit. Jugendliche aus Kriegs- und Krisengebieten bringen ganz individuelle Erfahrungen mit, die sich von den Erfahrungen der einheimischen Jugendlichen stark unterscheiden. Erfahrungen von Teilhabe, demokratischen Prozessen und zivilgesellschaftlichem Engagement fehlen häufig. Diese sind jedoch für junge Geflüchtete genauso wichtig wie für alle anderen Kinder und Jugendlichen. Beide Gruppen – Kinder und Jugendliche mit und ohne Fluchterfahrung – sollen gemeinsam demokratische Erfahrungen machen. Die Offene Kinder- und Jugendarbeit bietet dafür beste Bedingungen: sie setzt an der Lebenswirklichkeit und den Bedarfen junger Menschen an und ist mit ihren Prinzipien
der Offenheit, Partizipation, Freiwilligkeit und Diskursivität wie kaum ein anderes pädagogisches Arbeitsfeld in der Lage, sich in geschütztem Rahmen im Sinne demokratischer Bildung gesellschaftliche Verkehrsformen und politische Strukturen anzueignen und einzuüben.
Die Fachkräfte der Offenen Kinder- und Jugendarbeit schaffen damit einen „Lernort für Demokratie“, an dem die Kinder und Jugendlichen Schritt für Schritt lernen können, ihre Interessen zu erkennen, diese zu formulieren und gegenüber anderen Interessen zu vertreten. Sie sollen lernen, an demokratischen Prozessen teilzunehmen. Sie sollen lernen, dass sie auch über die Einrichtung hinaus Möglichkeiten haben, sich einzubringen und etwas in der Gesellschaft bewegen können - unabhängig von Herkunft oder Aufenthaltsstatus.
Das Projekt ist ganz bewusst sehr offen gehalten und frei von methodischen und inhaltlichen Vorgaben über die Projektziele hinaus. Auf welche Art und Weise und bei welchem Thema demokratische Erfahrungen gemacht werden, ist nicht vorgegeben!
Das Projekt wird zeitlich leicht versetzt auch im Bundesland Sachsen durchgeführt.
Ein entsprechender Erfahrungsaustausch ist Bestandteil.

Wissenschaft-Praxis-Kooperation
Zum Projekt wird eine formative Wissenschaft-Praxis-Kooperation durchgeführt. Die
einzelnen Prozesse werden begleitet, dokumentiert und ausgewertet. Die Projekte sollen mutig und experimentierfreudig gestaltet werden. Die wissenschaftliche Begleitung wird aus diesem Experimentierfeld gemeinsam mit den Fachkräften an den einzelnen Projektstandorten wertvolle Erkenntnisse schöpfen können – auch Projekte, die „scheitern“ werden interessante Erkenntnisse für die wissenschaftliche Aufarbeitung liefern. Im Focus stehen dabei die Erfahrungen und Lernprozesse der Jugendlichen.
Für die Kooperation mit der wissenschaftlichen Begleitung sind etwa 4 Stunden pro
Monat notwendig.


Wer kann einen Antrag stellen?
Wir freuen uns über Interessenbekundungen von großen und kleinen Trägern der Offenen Kinder- und Jugendarbeit mit haupt- und/oder ehrenamtlichen Mitarbeiter* innen. Kooperationen mit anderen Einrichtungen der Jugendarbeit, Vereinen, Verbänden oder Interessenvertreter*innen aller Art (z.B. aus Parteien oder Gremien) sind erwünscht.

Wer ist die Zielgruppe?
- Kinder und Jugendliche mit Fluchtgeschichte zwischen 8-27 Jahren.
- „Stammbesucher*innen“ der jeweiligen Einrichtungen.
- Fachkräfte, sowie Multiplikator*innen aus der Offenen Kinder- und Jugendarbeit.

Welche Projekte können gefördert werden?
- Gefördert werde Projekte, die für Kinder und Jugendliche mit und ohne Fluchterfahrung demokratische Erfahrungen und Wissenserwerb ermöglichen.
- Die Projektgestaltung ist frei wählbar. Inhalt und Methodik, wie Demokratie von den Kindern und Jugendlichen erfahren werden kann, bleibt den Trägern und Fachkräften offen.
- Zentral ist eine partizipative Vorgehensweise bei der Entwicklung und Umsetzung.
- Wichtig sind gute Projektideen und spannende Experimente! Mutige Projektideen werden positiv bewertet. Wir wollen ein Experimentierfeld schaffen, in dem neue Erfahrungen und Erkenntnisse entstehen können – in der erfolgreichen Umsetzung ebenso wie auch im Scheitern!

Folgende Kriterien müssen erfüllt sein:
• Die Einrichtung ist eine Einrichtung der Offenen Kinder- und Jugendarbeit.
• Es gibt bereits Kontakt zu jungen Geflüchteten (oder eine Kontaktaufnahme ist problemlos möglich).
• Die Stammbesucher*innen der Einrichtung werden einbezogen.
• Die Teilnahme ist offen und niedrigschwellig.
• Die Standorte verpflichten sich zur engen Kooperation mit der wissenschaftlichen Begleitung und der Projektkoordination. Die Bereitschaft zur Mitarbeit bei der Evaluation, der Öffentlichkeitsarbeit und der Dokumentation in Form eines Abschlussberichts und finanziellen Nachweisen wird vorausgesetzt.

Wie hoch ist die Förderung?
Die maximale Fördersumme beträgt 12.300 Euro pro Projekt.
Förderfähig sind Personalkosten (bis max. 9.800 Euro) sowie Sachkosten.

In welchem Zeitraum können Projekte gefördert werden?
Jedes Projekt kann 12 Monate lang gefördert werden. Der Projektstart ist ab 15.09.2018 möglich, spätestens zum 01.11.2018, bis längstens 31.10.2019.

Bis wann wird über die Förderung entschieden?
Über eine mögliche Förderung wird bis zum 10.09.2018 entschieden.


Die komplette Ausschreibung mit allen Vorgaben zur  Projektumsetzung können Sie hier downloaden.

Das Antragsformular finden Sie hier.


Benötigen Sie Tipps oder Hilfe bei der Antragstellung?
Sie haben eine gute Idee, sind sich aber nicht sicher, ob Sie in die Projektförderung passt?
Sie haben Fragen zur Antragsstellung?
Schreiben Sie eine Mail mit Ihren Fragen an s.schmid@agjf.de oder rufen Sie uns an!

Projektfachstelle
Arbeitsgemeinschaft Jugendfreizeitstätten Baden-Württemberg e.V.
Sarah Schmid
Siemensstraße 11
70469 Stuttgart
Tel.: 0711/896915-89
Email: s.schmid@agjf.de

Einsendeschluss ist Freitag, der 31.08.2018
Die Ausschreibungsfrist ist recht kurz und reicht mitten in die Sommer“pause“ (bzw. in die Zeiten der Ferienprogramm o.ä.). Das tut uns sehr leid, war aber nicht anders machbar.

Interessierte Organisationen und Einrichtungen können den Förderantrag ausfüllen,
ausdrucken und unterschrieben per E-Mail oder per Post  an die Projektfachstelle bei der AGJF senden.


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