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AGJF teilt Forderung der AGJ
2020-03-31 13:49

AGJF teilt Forderung der AGJ

Derzeit leben etwa 40.000 Geflüchtete in und um die Erstaufnahmelager der griechischen Inseln in der Ägäis. Diese Einrichtungen haben allerdings lediglich eine Kapazität von ca. 6.500 Plätzen. Am dramatischsten ist die Lage auf Lesbos, wo etwa 20.000 Geflüchtete in einem für max. 2.800 Menschen ausgelegten Lager untergebracht sind. Ungefähr ein Drittel der Geflüchteten sind Kinder und Jugendliche. Für sie ist diese Situation besonders belastend, absolut menschenunwürdig und in höchstem Maße gefährdend. Die Lager bieten so gut wie keine Gesundheitsversorgung, mangelhafte Hygienebedingungen, keine Stromversorgung und kaum Zuflucht vor winterlicher Kälte. An Kindgerechte Schutz- und Spielmöglichkeiten sowie Bildungsangebote ist kaum zu denken. Zudem werden Hilfsorganisationen zunehmend Zielscheibe gewalttätiger Attacken von rechtsradikalen Gruppierungen, sodass viele ihre Humanitäre Hilfe zumindest teilweise einstellen mussten.

Kinder und Jugendliche sind nicht in erster Linie Geflüchtete, sondern eben Kinder und Jugendliche und sollten als solche das Recht auf Schutz haben. Die AGJ fordert daher die Bundesregierung und die Europäische Union auf, endlich ihrer Verantwortung gerecht zu werden, die mit der Ratifizierung der UN-Kinderrechtskonvention eingegangenen Verpflichtungen zu erfüllen und damit geflüchteten Kindern und Jugendlichen den ihnen zustehenden Schutz zu gewähren. Mehrere deutsche Kommunen und einige Bundesländer haben in den vergangenen Monaten freie Kapazitäten für die Aufnahme von minderjährigen Geflüchteten signalisiert und sich als „sichere Häfen“ angeboten. Ihre Bereitschaft sollte im Interesse der geflüchteten Kinder und Jugendlichen aufgegriffen und als Zeichen der Achtung der Menschenwürde und der Anerkennung der Kinderrechte umgesetzt werden!

Die Stellungnahme der AGJ können Sie hier nachlesen.


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